Familiär
Bei uns gibt es keine Anonymität: 20 Kinder, zwei Gruppen, vertraute Gesichter. Wir kennen jedes Kind mit seinen Eigenheiten, und ihr kennt uns beim Namen.
Bei uns gibt es keine Anonymität: 20 Kinder, zwei Gruppen, vertraute Gesichter. Wir kennen jedes Kind mit seinen Eigenheiten, und ihr kennt uns beim Namen.
Gotthardstrasse 55, mitten in Zürich Kreis 2: Bringen und Abholen passt in euren Alltag, zu Fuss, mit dem Velo oder auf dem Arbeitsweg mit Tram und Zug.
1993 als erste Kita im Engequartier gegründet, Mitglied kibesuisse und anerkannter Lehrbetrieb. Kitaleiter Pascal lernt ihr schon bei der ersten Besichtigung persönlich kennen.
Was uns im Alltag leitet, beschreibt unser Leitbild ausführlich: unser Angebot, unsere Haltung gegenüber Kindern und Eltern, das Team und den Umgang mit Ressourcen sowie unsere pädagogischen Grundsätze, von Förderung und Entwicklung über Regeln und Ordnung bis zur Sicherheit. Leitbild als PDF laden
Zwei kleine Gruppen unter einem Dach, mit gemeinsamem Morgenkreis, gemeinsamen Festen und einem sanft begleiteten Übertritt.
Unsere Kleinsten haben ihr eigenes Reich mit Gruppen- und Schlafraum. Hier bestimmt das Kind den Rhythmus, wir passen uns an, nicht umgekehrt.
Die Grossen erobern die Welt: im Gruppenraum mit Traumhaus und Hochebene, im Kreativzimmer und draussen in Park und Wald.
Feste Rituale geben den Kindern Halt. Morgen und später Nachmittag gehören allen gemeinsam, dazwischen folgt jede Gruppe ihrem eigenen Rhythmus: Die Räupli (ab 3 Monaten) richten sich ganz nach ihren Schlaf- und Essbedürfnissen, die Schmätterlinge (ab 2 Jahren) erleben einen Tag voller Projekte, Ämtli und Ausflüge.
Beide Gruppen starten gemeinsam in den Tag: Zeit für eine kurze Übergabe, ein erstes Spiel und zum sanften Ankommen.
Alle treffen sich zum gemeinsamen Morgenkreis: Begrüssungslied und Handpuppen wie Zottel, Opa Alfred und Fräulein Schnatter-Schnute, die jüngsten Räupli lernen dabei ganz nebenbei von den Grossen. Zum Schluss verteilen wir die «Ämtli-Kärtchen».
Gesund, abwechslungsreich und gemeinsam am Tisch: als Purzelbaum-Kita achten wir täglich auf gute Ernährung. Danach wird gewaschen und gewickelt.
Jetzt zieht sich jede Gruppe in ihre eigenen Räume zurück und gestaltet den Vormittag dem Alter entsprechend.
Räupli · Das Kind bestimmt den Takt: spielen, krabbeln, kuscheln oder schlafen, ganz nach Bedarf. In der Bewegungslandschaft sammeln die Kleinsten erste Erfahrungen.
Schmätterling · Wechselnde Projekte, Basteln und Malen im Kreativraum oder konzentriertes Arbeiten an den Montessori-Tabletts, dazu die Ämtli des Tages.
Gegessen wird in gemütlicher Runde am Tisch, die Mahlzeit liefert «Menu and More», frisch zubereitet.
Räupli · Mittagessen schon um 10.45 Uhr: Die Kleinsten bekommen Schoppen oder frisch gekochten Bio-Brei; gestillt wird jederzeit, und wer mag, übt mit dem Löffel.
Schmätterling · Mittagessen um 11.30 Uhr: kleine Portionen selber schöpfen, von allem freiwillig probieren und aus dem Becher trinken.
Nach dem Essen wird es ruhig im Haus, jede Gruppe hat ihr eigenes Einschlaf-Ritual.
Räupli · Mittagsschlaf von ca. 12 bis 14 Uhr im eigenen Schlafraum. Eine Bezugsperson begleitet jedes Kind individuell in den Schlaf, wer ausgeschlafen ist, darf wieder spielen.
Schmätterling · Ruhezeit ab ca. 12.45 Uhr mit einer Geschichte oder der Tonie-Box. Wer müde ist, schläft; die Grossen ruhen sich einfach aus oder schauen Bücher an.
Jeden Tag geht es nach draussen in den Park, bei jedem Wetter. Bei Sonnenschein gibt es den Zvieri (15.45 Uhr) gleich im Freien.
Räupli · Unterwegs im Kinderwagen oder an der Hand, hier entstehen die ersten eigenen Schritte.
Schmätterling · Längere Spaziergänge und Ausflüge, dazu Waldtage (Albisgüetli) möglichst jede Woche, bei jedem Wetter.
Abgeholt werden kann ab 17.00 Uhr, spätestens bis zur Schliessung um 18.15 Uhr. Bei der persönlichen Übergabe erzählen wir, was euer Kind heute erlebt, gegessen und entdeckt hat; bei den Räupli haltet ihr alles zusätzlich im eigenen Kita-Tagebuch fest.
Und übers Jahr? Räbeliechtliumzug, Wichtelwoche, Sommerfest, dazu alle Ferien und Schliesstage: Zum Jahresprogramm →

Möglichst jede Woche zieht die Gruppe der Schmätterlinge in den Wald beim Albisgüetli: Feuer machen, draussen kochen, Tiere beobachten, bei Sonne, Regen und Schnee.

Seit 2022 tragen wir das Label «Purzelbaum»: viel Bewegung jeden Tag, gesunde Znüni und Zvieri, und ab und zu ein Frühstücksbuffet zum Selber-Zusammenstellen.

Schritt für Schritt nach dem Berliner Bildungsmodell, meist rund 8 Tage, bis sich euer Kind sicher fühlt. Eine feste Bezugsperson begleitet euch durch die ersten Wochen.
Mehr zur Eingewöhnung →
Jeden Sonntag kommt die Wocheninfo mit Fotos, Wochenbericht und Menüplan aufs Handy. Kurze Nachrichten an das Team? Geht jederzeit unkompliziert über die famly-App.
Räume, Gruppen, Waldtag, frisches Znüni: unseren Alltag erlebt man am besten vor Ort. Kommt vorbei, lernt das bambis chinderland in Ruhe kennen und spürt die Atmosphäre, in der euer Kind seine Tage verbringt.
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